Praxistest Navibe Mercury 100
gps August 30th. 2009, 8:27amDer Testkandidat: Navibe Mercury 100
Ich hatte das Gerät zum Testen im Zeitraum vom 14.08.2009 bis 31.08.2009.
Das ist zwar nicht sonderlich lange, aber immerhin reicht es um die wichtigsten Eigenschaften des Mercury 100 zu prüfen.
Das Wetter hat zudem auch noch mitgespielt, so dass ihr euch auf den nun folgenden Bericht freuen könnt.
1. Handhabung
Die Handhabung des Gerätes ist sehr einfach, da es im Grunde nur 3 Tasten hat die man bedienen kann.

Aufgrund der Größe (Länge 91,1mm – Breite 46,1mm – Tiefe 23,9mm) kann man das Mercury 100 auch mal locker in die Hosentaschen stecken.
Das Gewicht liegt unter 100g und laut Hersteller ist das Gerät auch noch Wasserdicht bis zu Tiefen von 1m und für bis zu 30 Minuten.
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2. Bedienung / Handbuch
Da das Gerät noch relativ neu auf dem Markt ist, habe ich die deutsche Bedienungsanleitung auf CD erhalten. Das hat zwar den Vorteil, dass ich es am PC lesen kann, aber man muss halt diesen dann auch immer einschalten.
Normalerweise ist ja auch ein gedrucktes Handbuch dabei, weshalb die vorliegende CD-Version jetzt nicht zur Abwertung führt.
Das Handbuch / die Anleitung ist gut geschrieben und es wird alles gut erklärt.
Und mit 42 Seiten ist die Anleitung auch nicht so, dass man sie nicht unbedingt in die Ecke legt.
Wie bereits in meinem ersten Bericht über das Garmin Oregon 300 erwähnt, bin ich ja eher der „lesefaule“ Typ.
Bei dem Mercury 100 musste ich aber allein schon aufgrund der Tastenbelegung nachlesen, wo ich was finde.
Dies ist aber dank der übersichtlichen Anleitung kein Problem.
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3. Montage am Fahrrad / Installation der Software
Die Montage geht ohne Probleme mit den beigefügten Kabelbindern von statten.
Da das Gerät relativ leicht ist, bleibt es auch bei größeren Erschütterungen stabil und fest am Lenker.
Hierfür ist auch eine Moosgummierung an der Unterseite der Halterung verantwortlich.
Der Mercury 100 wird dann von rechts auf die Halterung geschoben und verriegelt.
Das entriegeln geht sehr einfach von statten, so dass man das Gerät schnell entfernen kann.
Auch die Installation der Software ging ohne Probleme.
Nach Auswahl der entsprechenden bzw. gewünschten Sprache muss man den USB-Treiber für sein vorhandenes Betriebssystem auswählen (Windows XP / Vista) und wenn dieser dann installiert ist, folgt die Installation der eigentlichen Software.


Wichtig:
Ich habe einmal den Fehler gemacht, dass ich die Software gestartet habe und dann erst das Mercury 100 per USB mit dem Rechner verbunden habe.
Die Folge war eine Fehlermeldung, dass kein Gerät vorhanden ist.
Also, erst Mercury 100 per USB mit dem Rechner verbinden (es muss nicht eingeschaltet sein) und dann die Software starten.
Diesen Hinweis sollte man vielleicht in die Bedienungsanleitung mit aufnehmen.
Die Anzeige der aufgezeichneten Routen bzw. die Planung von Wegpunkten geht über GoogleMaps weshalb hier eine Internetverbindung notwendig ist.
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4. Display
Da das Gerät in erster Linie ein Fahrradcomputer ist, besitzt es kein Farbdisplay sondern ein wie bei Fahrradcomputern übliches Display
Ablesbarkeit
Die auf dem Display angezeigten Daten sind ohne Probleme gut ablesbar und dadurch, dass nicht zu viel auf einmal angezeigt wird, ist es auch übersichtlich.
Funktion Touchscreen
Das Gerät verfügt über keinen Touchscreen
Reflexion und Spiegelungen
Hier konnte ich nichts negatives feststellen.
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5. Satellitenempfang
Laut der beigefügten Anleitung und der darin befindlichen technischen Daten, wird die Positionierungszeit wie folgt angegeben:
- Heißstart < 1 s
- Warmstart < 38 s
- Kaltstart < 42 s
Dies entsprach auch in der Regel dem Zeitrahmen während des Testes.
Innerhalb von ca. 1 Minute war das GPS-Signal vorhanden und das Gerät somit Betriebsbereit.
Die Verbindung zum Satelliten bleibt stabil, ich konnte an keinem der Testtage feststellen, das die Verbindung einmal abgebrochen wäre.
In Bezug auf die Aufzeichnung bzw. das Nachfahren von Routen empfiehlt es sich aber, dass man erst losfährt, wenn das Signal vorhanden ist.
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6. Tracks aufspielen
Dieser Punkt ist bei den Navis meiner Meinung nach immer ein wenig heikel.
Leider sind mir hier beim Navibe Mercury 100 gleich mehrere Punkte negativ aufgefallen.
Zum einen muss man um Tracks abfahren zu können, diese entweder von der Webseite www.mybikegps.com heruntergeladen werden, oder aber man erstellt selber eine Route.
Das ist ja eigentlich nicht nachteilig, aber um es gleich vorweg zu nehmen, die Webseite www.mybikegps.com taugt meiner Meinung nach gar nichts.
Nicht nur, dass es im Vergleich zu anderen Portalen sehr wenige Touren aus Deutschland gibt (gerade mal 40 Stück mit Stand vom 29.08.2009), auch scheint es, dass die Seite in Bezug auf die Übersetzung ein wenig nachlässig behandelt wurde.
Weiterhin muss man sich anmelden um überhaupt Touren herunterladen zu können.
Um ehrlich zu sein, da gibt es bedeutend bessere Portale, auf welchen zum einen mehr Touren vorhanden sind und zum anderen muss man sich nicht anmelden.

Weiterhin von Nachteil finde ich, dass der Mercury 100 interessanterweise nur Touren im .tur Format annimmt.
Warum man sich hier nicht auf ein Standardformat wie .gpx oder .kml geeinigt hat, entzieht sich meiner Kenntnis.
Schade eigentlich, denn aufgezeichnete Touren lassen sich im .kml Format für GoogleMaps und GoogleEarth speichern.
Warum dann also plant man ein extra Format für den Upload?
Vielleicht kommt ja noch ein Feedback vom Hersteller, warten wir es ab.
Die bislang genannten Punkte könnte man ja noch akzeptieren, wenn eine Möglichkeit besteht vorhandene .gpx Touren in das .tur Format umzuwandeln.
Das überspielen der fertig erstellen Route funktioniert einfach über einen Button für den Upload.
Bei meinem ersten Versuch wurde jedoch nur einer von den insgesamt 15 Wegpunkten hochgeladen, warum auch immer.
Ich habe dies erst bemerkt, als ich schon mit dem Rad auf dem Weg zu der Tour war. Hab mich dann doch sehr gewundert, warum das Gerät mich ständig wieder zurück schicken wollte.
Am PC nachgeschaut hab ich dann festgestellt, dass nur ein Wegpunkt da war.
Ob es ein Bedienungsfehler war oder nicht, kann ich im nach hinein nicht mehr nachvollziehen.
Aber eigentlich kann man nicht viel falsch machen, da es in dem Menü nur ein paar Buttons und nur einen für den upload gibt.

Beim zweiten Versuch hat jedenfalls alles geklappt und der Test konnte weitergehen.
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7. Kartendarstellung / Navigation
Eine Kartendarstellung gibt es bei diesem Gerät nicht.
Dies hat zwar den Vorteil, dass man sich meist kostspielige Updates sparen kann, aber man muss leider auch ohne Karte navigieren was natürlich eine gewisse Eingewöhnung verlangt.
Das navigieren ohne Karte ist bei dem Mercury 100 meiner Meinung nach gut gelöst.
Im Prinzip gibt es 3 Parameter die einem das navigieren einfacher machen.
Ausgehend davon, dass man eine vorhandene Route nachfahren möchte, so wird man zu den entsprechenden Wegpunkten wie folgt navigiert:
- Im Display ganz oben läuft die Zeit herunter die man noch bis zum nächsten Wegpunkt benötigt
- Ebenfalls läuft die Entfernungsanzeige herunter, so dass man erkennen kann, wie weit man noch vom nächsten Wegpunkt entfernt ist
- die zu fahrende Richtung wird per Pfeil noch angezeigt
Insgesamt ist diese Mischung aus den oben drei genannten Navigationsmöglichkeiten eigentlich ausreichend und auch gut gelöst.
Weiterhin wird ein akustisches Signal ca. 50m vor erreichen des nächsten Wegpunktes ausgegeben, was ich sehr sinnvoll finde, damit man nicht ständig auf das Gerät schauen muss.
Probleme bereitet hier lediglich ein anderer Punkt, auf welchen ich aber erst im nächsten Punkt zu sprechen komme.
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8. Eingeben von Wegpunkten
Dieser Punkt hat meine bisherige Begeisterung von dem Gerät doch sehr stark genommen.
Der Mercury 100 navigiert anhand von Wegpunkten, die man bei einer Tourenplanung selber setzen muss.
Und genau hier gehen die Probleme los.
Die Tourenplanung geht ja wie bereits eingangs erwähnt über GoogleMaps.
GoogleMaps mag zwar für manche Dinge wie Autorouten in Ordnung sein. Aber zum Planen einer Radtour, taugt das mal gar nicht.
Ich war bereits beim aufzeichnen einer Tour darüber erstaunt, dass diverse kleine Waldwege bei uns hier in der Gegend nicht in GoogleMaps vorhanden sind.
Dies ist aber beim aufzeichnen auch nicht so schlimm.
Plant man aber eine Tour via GoggleMaps, dann finde ich es schon sehr wichtig, dass so ziemlich alle Feld,- Wald,- und Wiesenwege vorhanden sind.
Ich habe eine relativ einfache Tour in GoogleMaps mit der Navibe Software erstellt. Im Prinzip ein kleiner Rundkurs entlang von Hauptstraßen und auf breiten Schotterwegen.
Um es gleich mal ganz deutlich zu sagen. Wäre mir die Route nicht bekannt, dann würde ich wohl noch immer herumirren.
Damit man sich davon genauer ein Bild machen kann, hier erst mal die geplante Route in der Ansicht der Navibe Software und wie das ganze Funktioniert.

Die Testroute
Eine Route wird geplant, indem man Wegpunkte setzt. Am besten setzt man diese Punkte, an relevanten Stellen wie Kreuzungen oder Abbiegungen.
Der Mercury 100 gibt ca. 50m vor einem solchen Wegpunkt ein akustisches Signal von sich, damit der Fahrer weiß, dass demnächst ein Wegpunkt kommt.
Wie bereits bei Punkt 6 – der Navigation – erwähnt, gibt es ein akustisches und insgesamt 3 optische Signale in Bezug auf den nächsten Wegpunkt.
Damit kommen wir gleich zum nächsten Problem.
Fährt man nicht nahe genug an den nächsten Wegpunkt heran (es reichen ca. 20m) , dann springt das Gerät nicht weiter auf den nächsten Wegpunkt sondern lotst einen solange herum, bis der entsprechende Punkt erreicht ist.
Und genau da hat GoogleMaps seine Tücken.
Man kann die Punkte nicht exakt setzen. Ich hätte wohl beim Punkt 2 meiner Testroute direkt in den Kreisverkehr fahren müssen um den Punkt zu erreichen.
Aber glücklicherweise kann man ja die Wegpunkte auch manuell weiterblättern bzw. zum nächsten übergehen.
Man sollte aber in etwa die Wegpunkte im Kopf haben, nicht dass man zu weit geht und das Navi einen wieder zurückschickt.
Eine interessante Entdeckung konnte ich auch noch machen.
Die Zeit sowie der Weg bis zum nächsten Wegpunkt wurden immer geringer (ich war ja auf dem richtigen Weg), laut dem Richtungspfeil hätte ich aber in die Gegenrichtung fahren müssen.
Ich bin im Prinzip Richtung Norden gefahren und der Pfeil wollte mich nach Süden schicken.
Die Satellitenverbindung war da, weil ansonsten auf dem Display weder Zeit noch Weg erschienen wäre.
Keine Ahnung was da genau los war.
Im Grunde finde ich die Anzeigen für das Nachfahren von Routen ja nicht schlecht. Man muss sich an den Wegpunkten mal eben kurz konzentrieren wo man als nächsten hinfahren muss, aber ansonsten ist es soweit ok, wenn man bedenkt, dass ja keine Karte vorhanden ist und dass es sich bei dem Gerät um kein reines Outdoor-Navi handelt.
Die Planung einer Route aber mit der vorhandenen Software über GoogleMaps ist eine Katastrophe, was leider in diesem Bereich doch sehr zur Abwertung führt.
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9. Trackaufzeichnung
Die Trackaufzeichnung beim Mercury 100 ist sehr einfach und auch meiner Meinung nach gut gelöst.
Durch einfaches betätigen der Taste „Start/Stop“ wird die Aufzeichnung gestartet und auch wieder gestoppt.
Mittels der beigefügten Software kann dann der Track auf den PC geladen werden.
Die Software von Navibe verwendet hierzu GoogleMaps, was ja nicht unbedingt schlecht sein muss.
Nur konnte ich bei meiner ersten Testfahrt mit Aufzeichnung feststellen, dass wohl einige Waldwege nicht von GoogleMaps erfasst sind, was natürlich auch die Trackanzeige etwas merkwürdig aussehen lässt. (Nein ich bin nicht durch die Wiese gefahren auch wenn es so aussieht)

Aufgezeichnete Tour
Interessant ist aber an dem Gerät, dass man eine Übersicht der wichtigsten Daten von der jeweiligen Tour erhält.

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10. Stromverbrauch / Batterien
Der Mercury 100 verfügt über eine eingebaute und wieder aufladbare Lithiumbatterie mit einer Leistung von 850mAh.
Aufgeladen wird per USB was ich nicht die schlechteste Idee finde.
Man benötigt sowieso immer einen PC oder Laptop um die Touren entweder runter oder rauf zu laden und in diesem Zusammenhang wird die Batterie auch gleich mitgeladen.
In meiner Testzeit konnte ich zumindest keinen Abfall der Leistung beobachten.
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Fazit und Gesamtpunkte
Im Großen und Ganzen ist der Mercury 100 nicht unbedingt das schlechteste Gerät in diesem Segment.
Mit Outdoor-Navis kann es sich zwar nicht messen, aber das war wohl auch nicht der Sinn und Zweck des Herstellers.
Objektiv betrachtet stellt der Mercury 100 meiner Meinung nach eine gute und preiswerte Alternative dar, da das Gerät für bereits unter 100 € zu haben ist.
Wenn man ein Gerät zum aufzeichnen von Touren sucht, dann ist man hiermit gut bedient.
Das abfahren der Touren ist zwar gewöhnungsbedürftig, aber wie ich finde anhand der 3 Parameter sehr gut gelöst.
Einzig und allein stört mich die Routenplanung über GoogleMaps. Hier müsste der Hersteller eine andere Alternative suchen und Karten anbieten die mehr Details aufweisen.
Leider vermute ich, dass dann aber auch der Preis nicht mehr zu halten ist.
Sollte eine andere Lösung ausser GoogleMaps nicht in Frage kommen, dann wäre überlegenswert ob man nicht das Format der Wegpunkte ändert so dass Touren von anderen zugänglichen Portalen verwendet werden könnten.
Ich hoffe sehr, dass dieser Bericht auch von dem einen oder anderen Mitarbeiter des Herstellers gelesen wird und sich vielleicht hier auch jemand zu Wort meldet.
Mit insgesamt 68 von 100 möglichen Punkten kann sich der Navibe Mercury 100 doch sehen lassen.




25. Januar 2010 um 10:35
Sehr ausführlicher Praxis-Bericht, genau das habe ich gesucht. Danke schön.
25. Januar 2010 um 10:55
Hallo ADGMike,
vielen dank für das positive Feedback.
31. Januar 2010 um 08:24
Super Erfahrungsbericht. Danke dafür!
11. Februar 2010 um 23:41
Vielen Dank für diesen sehr ausführlichen Bericht. Hat zu meiner Kaufentscheidung wesentlich beigetragen.
14. Februar 2010 um 22:03
Sehr ausführlicher und interessanter Bericht. Gute Entscheidungshilfe für Kauf oder auch nicht.
“Donkschän” & Grüße aus Österreich!
15. Februar 2010 um 07:33
Vielen Dank für die positiven Feedbacks.
Falls jemand das Gerät hat, würde ich mich über euer Urteil darüber freuen.
Gerne könnt ihr hier auch einen Testbericht veröffentlichen.
Einfach kurz melden.
15. Februar 2010 um 14:37
Ebenfalls besten Dank für den sehr aufschlussreichen Bericht. Vielleicht eine Anmerkung oder Frage zu der ungenauen Wegpunkteingabe bei Google-Maps.
Dort stimmen die die eingezeichneten Wege nicht genau mit der Satelittenausgabe überein. Die Wege in den Karten sind zur Satelittenaufnahme leicht versetzt, Vielleicht liegts daran ?
In der Satellitenaufnahme sieht man aber in jedem Falle, das du nicht querfeldein durch die Wiesen gefahren bist sondern auf Wegen…
Grüße aus Hessen
15. Februar 2010 um 14:54
Hallo Ditmar,
ja, da hast du recht.
Musste allerdings feststellen, dass z.B. der Autobahnanschluss bei uns erst vor ein paar Monaten korrigiert wurde.
Man sollte halt nicht vergessen, dass das von Google verwendete Material nicht immer auf den neuesten Stand ist.
Zum anschauen der abgefahrenen Routen kann man ja im Notfall die Satelittenaufnahmen verwenden.
Wobei es eigentlich nicht so sein sollte, dass zwischen den normalen Karten und den Satelittenaufnahmen solche Unterschiede bestehen.
Aber das ist ja ein Problem von Google und nicht von dem Navibe